


„Hi, ich bin Nicky
- Traurednerin, Stimme, Feder und Herz hinter Trau-Geflüster.“
Große Klappe, weiches Herz und eine ziemlich ausgeprägte Schwäche für Menschen mit Ecken und Kanten. Das beschreibt mich eigentlich ganz gut.
Ich lache gerne laut, sage meistens ziemlich direkt, was ich denke und kann schlecht so tun, als wäre ich jemand anderes.
Was ich dafür verdammt gut kann? Zuhören.
Auch zwischen den Zeilen.
Denn manchmal steckt in einem Nebensatz mehr als in einer ganzen Liebeserklärung.
Genau diese Geschichten liebe ich an meinem Beruf als Traurednerin.
Die echten, die lustigen und die manchmal auf den ersten Blick völlig unspektakulären.
Geschichten, bei denen ihr vielleicht selbst denkt: „Wen interessiert das eigentlich?“
Mich und zwar ganz besonders. Denn oft sind es genau diese Kleinigkeiten, die am Ende so viel über zwei Menschen erzählen.
„Ich nehme meinen Job ernst.
Mich selbst nicht immer.“


Manche Dinge lernt man nicht aus Büchern
Zum Beispiel, dass ein perfekt geplanter Ablauf noch lange keine perfekte Trauung macht.
Dass manchmal ausgerechnet dann etwas Besonderes entsteht, wenn nicht alles nach Plan läuft,
oder dass man auch nach all den Jahren noch überrascht werden kann.
Von Menschen, Situationen und gelegentlich auch von sich selbst.
Ich habe als Traurednerin schon einiges erlebt, dabei viel gelacht, manchmal improvisiert und garantiert nicht alles von Anfang an gewusst.
Was ich aber immer gemacht habe? Dazugelernt.

Ein IHK-Zertifikat? Habe ich nicht. Und jetzt?
Ein IHK-Zertifikat? Habe ich nicht. Und jetzt?
Als ich vor über 15 Jahren angefangen habe, war Traurednerin noch längst kein Beruf, für den es an jeder Ecke Workshops und Zertifikatslehrgänge gab.
Sprachtraining, Weiterbildungen und jede Menge Erfahrung gehörten trotzdem dazu.
Das kreative Schreiben? Das lag mir glücklicherweise schon in der Wiege.
Heute gibt es sogar Lehrgänge mit IHK-Zertifikat. Ich finde es großartig, dass sich immer mehr Menschen für diesen Beruf begeistern und frischen Wind in die Hochzeitswelt bringen. Weg von verstaubten Traditionen, hin zu mehr Persönlichkeit, Kreativität und dem Mut, Dinge anders zu machen.
Mein Weg war eben ein anderer.
„Manche Dinge lernt man im Seminar. Andere erst, wenn man mittendrin steht.“
Mein Weg war eben ein anderer.
Bevor es Trau-Geflüster gab, war da albhochzeit. Mein Einstieg in eine Hochzeitswelt, in der freie Trauungen noch längst nicht so selbstverständlich waren wie heute.
Damals musste man manchen Menschen erst einmal erklären,
was eine freie Trauung überhaupt ist.
Heute gehört sie für viele Paare ganz selbstverständlich zur Hochzeitsplanung.
Verrückt, wie sich die Zeiten ändern. Ich durfte diese Entwicklung von Anfang an miterleben,
habe in der Zeit viel ausprobiert, dabei Erfahrungen gesammelt und auch meinen ganz eigenen Weg gefunden.
albhochzeit war für mich mehr als nur ein beruflicher Anfang, es war eine Zeit, die mich geprägt hat und auf die ich gerne zurückblicke.
Dass ich irgendwann unter einem neuen Namen noch einmal durchstarten würde, hätte ich damals allerdings selbst nicht gedacht.
Aber das Leben hält sich bekanntlich selten an den ursprünglichen Plan.
Bevor es Trau-Geflüster gab,
gab es albhochzeit.


Ein IHK-Zertifikat? Habe ich nicht. Und jetzt?
Und irgendwann war da wieder dieses Kribbeln.
Noch einmal als Traurednerin durchstarten?
Wieder selbstständig sein, alles neu aufbauen und mich noch einmal ins Abenteuer stürzen?
Ich gebe zu, ein bisschen Schiss hatte ich schon.
Aber manchmal merkt man erst, wie sehr einem etwas gefehlt hat,
wenn man es wieder vor sich hat.
Bei mir war das der Moment, als das erste Brautpaar wieder vor mir saß.
Da wusste ich: Das ist es, genau das habe ich vermisst. Warum hinter diesem Neuanfang noch ein bisschen mehr steckt als die Rückkehr ans Mikrofon, habe ich in meinem Blog erzählt.
Mein Weg war eben ein anderer.

Ein IHK-Zertifikat? Habe ich nicht. Und jetzt?
Und irgendwann war da wieder dieses Kribbeln.
Noch einmal als Traurednerin durchstarten?
Wieder selbstständig sein, alles neu aufbauen und mich noch einmal ins Abenteuer stürzen?
Ich gebe zu, ein bisschen Schiss hatte ich schon.
Aber manchmal merkt man erst, wie sehr einem etwas gefehlt hat,
wenn man es wieder vor sich hat.
Bei mir war das der Moment, als das erste Brautpaar wieder vor mir saß.
Da wusste ich: Das ist es, genau das habe ich vermisst. Warum hinter diesem Neuanfang noch ein bisschen mehr steckt als die Rückkehr ans Mikrofon, habe ich in meinem Blog erzählt.
Manchmal ist genau jetzt der richtige Moment
Mein Weg war eben ein anderer.